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Pai Gow Poker Regeln

Dies ist eine hervorragende Variante zum Üben und zur Gewöhnung an die verschiedenen Kombinationen. Pai Gow Poker wird mit einem Kartenstapel mit 53 Karten (52 und ein Joker) und einem Würfel gespielt. Mit den Karten wird Poker gespielt und mit dem Würfel wird der Spieler ausgesucht, der bei der Verteilung die erste Karte erhält. An einem Tisch spielen maximal 6 Spieler. Jeder davon spielt gegen den Geber oder Dealer und jeder erhält sieben statt der im klassischen Poker üblichen fünf Karten.

Die eigentlichen Spielregeln

Die Karten

Der Joker dient zum Ersatz für ein Ass oder eine sonstige Karte bei der Bildung eines Royal Flush, Flush oder einer Straße. Jeder Spieler erhält ebenso wie der Dealer sieben Karten. Mit diesen sieben Karten sind zwei Blätter zu bilden: Die erste wird High Hand oder Back Hand genannt und setzt sich wie im klassischen Poker aus fünf Karten zusammen und die zweite heißt Low Hand oder Front Hand und besteht aus zwei Karten. Die Regeln und das Prinzip sind die gleichen wie im klassischen Poker für eine High Hand. Bei dem zweiten Blatt ist die höchste Kombination ein Paar aus zwei Assen und die niedrigste ein Zweier- oder Dreier-Paar. Jeder Spieler spielt gegen die Bank, also den Dealer. Spieler mit einer höheren Hand als der Dealer gewinnen, so dass es in einer Runde mehrere Gewinner geben kann.

Die Kombinationen

Die Back Hand folgt den gleichen Kriterien wie der klassische Poker. In absteigender Ordnung heißt das: Royal Flush, Straight Flush, Poker (Four of a Kind), Full (Full House), Flush, Straight, Drilling, doppeltes Paar und Paar. Bei den Straßen ist die höchste Kombination der Royal Flush, d.h. Ass-König-Dame-Bube-Zehn in der gleichen Farbe. Danach kommt die Straße Ass-Zwei-Drei-Vier-Fünf, dann die Straße König-Dame-Bube-Zehn-Neun und zuletzt die darunter liegenden Straßen. Die Back Hand muss höher als die Front Hand sein. Wenn man z.B. ein Deuce-Paar, ein Königs-Paar und sonstige drei Karten hat, ist es besser das doppelte Pärchen zwischen beiden Händen aufzuteilen, statt sie für die Back Hand aufzuheben und der Front Hand ein ungemachtes Blatt zu überlassen. Das Königs-Paar sollte natürlich dann die Back Hand bilden und das Deuce-Paar die Front Hand. Ziel ist es, mit beiden Händen gleichzeitig zu gewinnen. Mit nur einer höheren Hand wird nicht gewonnen.

Auszahlung

Der Gewinner

Zum Gewinnen müssen beide Hände besser sein als die Hände vom Geber. Der Spieler verliert, wenn beide Hände des Dealers oder Croupiers höher sind. Ist nur eine seiner Hände höher, wird weder verloren noch gewonnen, sondern der Gewinn wird zwischen Spieler und Geber geteilt. Diese Situation wird „Push“ genannt. In diesem Fall wird der Einsatz zurückerhalten und es kann zum „Copy“ kommen, d.h., dass Croupier und Spieler in einer oder beiden Händen ex-æquo (unentschieden) sind. In diesem Fall gewinnt den Einsatz immer der Croupier. Der Einsatz beträgt einen Chip. In diesem Spiel kommt dem Glück eine besondere Stellung zu und es wird weder geblufft noch werden Analysen gemacht oder das Verhalten anderer Spieler beobachtet. Das Spiel wird von der Anfangshand bestimmt und es gibt nur einen Gegner: die Bank. Es kommt also darauf an, die Karten zu zwei Gewinnerhänden zu kombinieren.

Die Bank / das Kasino

Es handelt sich um ein Spiel mit sehr geringem Einsatz und ebenso geringem Gewinn. Die Bank erhält üblicherweise 5 % eines jeden Gewinns. Pai Gow Poker ist eindeutig die elementarste Pokervariante. Sie sollte auf Grund der geringen Einsätze von allen Anfängern gespielt werden, da sie nicht Gefahr laufen, Bankrott zu gehen, und es nur einen Gegner gibt, der noch nicht einmal beobachtet werden muss, da die Ausgabe und nicht die Geschicklichkeit über den Gewinner entscheidet,

Sobald Sie bereit sind, testen Sie unsere Pokertische.

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