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Omaha Poker - Regeln

Zum richtigen Spielverständnis schauen wir uns in diesem ersten Teil die Grundzüge des Omaha Pokers an. Dazu müssen das Spielziel und besonders die Regeln, die Omaha Poker von anderen Spielvarianten unterscheiden, bekannt sein. Daraufhin stellen wir einige Einzelheiten des Verlaufs einer Omaha-Partie vor. Wir werden sehen, was vor, während und nach dem Spiel abläuft, d.h., wir werden sehen, wer gewinnt und wie viel er gewinnt.

Omaha Poker Grundzüge

Ziel des Spiels

Omaha Poker wird auch High Omaha oder Omaha High genannt. Es wird mit mindestens 2 und höchstens zehn Spielern gespielt. Wie bei allen Pokervarianten gewinnt, wer am Spielende die stärkste Hand hat. Die in den europäischen Kasinos beliebteste Version ist „High Only”, bei der die stärksten Kombinationen gewinnen.

Omaha Poker wird auch High Omaha oder Omaha High genannt. Es wird mit mindestens zwei und höchstens zehn Mitspielern gespielt. Wie alle Pokervarianten gewinnt, wer am Spielende die stärkste Hand hat. Die in den europäischen Kasinos beliebteste Version ist High Only, bei der die stärksten Kombinationen den Pot gewinnen. In Amerika wird auch die Variante High-Low sehr gerne gespielt, bei der die höchste und die niedrigste Hand gewinnen. Höchstgewinne zu machen, dabei zu bluffen und sich zu vergnügen, sind und bleiben Genüsse, die man nur beim Pokern und besonders beim Omaha findet.

Die meisten Regeln des Omaha Pokers sind die gleichen wie beim Texas Hold'em. Denn die Grundregeln sind bei allen Pokervarianten gleich. Die Eigenheiten des Omaha Pokers finden sich in den Details. Beim Omaha Poker setzt sich die Schlusshand der Spieler aus fünf Karten zusammen, von denen zwei verdeckt (von den vier individuellen Karten) und drei aufgedeckt oder offen sind (von den fünf Gemeinschaftskarten). Jeder Spieler erhält vier individuelle Karten, von denen er zwei aussucht, und fünf Gemeinschaftskarten, von denen er drei nimmt. Auch die Höchstzahl der Spieler ist eine Eigenheit.

Eine Omaha Pokerpartie

Spielablauf

Vor Spielbeginn ist ein Geber zu ernennen. Dabei wird darauf geachtet, dass jeder Spieler am Ende des Spiels einmal diese Position eingenommen hat Nach der Wahl setzen die beiden Spieler links vom Geber die Blinds: der erste den Small Blind und der zweite den Big Blind. Es handelt sich um obligatorische Mindestwetten, die vor Vergabe der ersten Karte zu machen sind. Sobald alle Spieler, einschließlich des Gebers, ihre vier Karten erhalten und gesehen haben, können sie aussteigen, den Wert des Big Blinds setzen oder erhöhen. Letztendlich sagen wieder die Spieler in der Position Blind an und können aussteigen, mitgehen oder erhöhen. Diese Spielphase heißt wie im Texas Hold'em der Preflop. In die Tischmitte kommen fünf Gemeinschaftskarten. Im Flop hat der Geber drei davon wieder zurückzugeben, um allen Spielern ihren Wert zu offenbaren. Vor dem Turn kommt es zu einer zweiten Wettrunde, was so viel heißt, wie dass der Geber eine weitere Gemeinschaftskarte aufdeckt. Die letzte Gemeinschaftskarte, River genannt, wird nach der dritten Wettrunde aufgedeckt. Vor dem Showdown kommt es unter den restlichen Spielern letztendlich zu einer weiteren Wettrunde.

Dies ist das Spielende und nun wird der Gewinner bekannt. Jeder Spieler setzt nun sein Blatt mit zwei Karten der Endhand und drei Gemeinschaftskarten zusammen. Eine der Eigenheiten des Omaha Pokers ist, dass der Spieler, der als letztes mit Wetten dran kommt, als erstes seine Hand aufdeckt. Beim High Only gewinnt immer nur die beste Hand den Pot, es sei denn, zwei Spieler haben den gleichen Wert auf der Hand. In diesem Fall wird der Gewinn verteilt. Beim High-Low dagegen wird der Pot zwischen der stärksten und der schwächsten Hand geteilt, sofern natürlich beide Spieler noch im Spiel sind.

Sobald Sie bereit sind, testen Sie unsere Pokertische.

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